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Einfach mal abhauen!

Es gibt Orte, die verzaubern. Es gibt Städte und Regionen, Berge und Täler, Inseln und Landstriche, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen und die man immer wieder besuchen möchte. Manchmal befinden sich diese Orte für einen Urlaub oder Kurzurlaub jedoch abseits der üblichen touristischen Routen – egal ob eine Städtereise in Europa, Reiseziele für einen Kurzurlaub oder aktiven Wandertrip. Wir haben zwei tolle, nicht allzu ferne Inseln für euch herausgesucht, damit ihr das bekannte Unbekannte neu entdecken könnt. HELGOLAND Helgoland gilt als Piratenschatz unter den deutschen Inseln; ein von Zeiten, Wind und Wetter zerzaustes Schmugglernest. 70 km von der Küste entfernt trotzt ein kleiner, roter Klotz der tosenden Nordsee: Helgoland. Schon die Anreise wird zum Abenteuer, wenn der Katamaran „Halunder Jet“ seine 10.000 PS spielen lässt. Los geht’s täglich um 09.00 von den Hamburger Landungsbrücken. Den Soundtrack zum Eiland liefert die Band Massive Attack. Mit ihrem Album „Heligoland“ setzten sie Deutschlands einziger Hochseeinsel ein musikalisches Denkmal. Als „utopische Kommune“ beschrieben sie die Insel, „ein Symbol für das Zusammentreffen widersprüchlicher Welten“. Wie wahr! Auf Helgoland sonnt man sich neben Robben am Strand und freut sich an Trottellummen und Basstölpel im kleinsten Naturschutzgebiet des Landes. Man speist Knieper (Taschenkrebse), kauft zollfrei ein und feiert bis zum Morgengrauen in Deutschlands ältester Disco. Ein Tagesausflug ist definitiv nicht genug. Mindestens eine, besser drei Nächte sollte man auf Helgoland verbringen. Im Voraus buchen ist unbedingt angesagt. Helgoland ist die erste Off-Shore-Insel der Welt und viele Zimmer sind fest an die Jungs von den Windparks vermietet.

Na, schon Lust bekommen?

Mehr Infos findet ihr auf der Webseite von Helgoland.

SYLT Die Nordseeinsel Sylt ist zwar kein echter Geheimtipp, dennoch ist sie unser persönliches Wow-Erlebnis. Eine Nordseeinsel verbanden wir bis zu unserem Aufenthalt im Frühjahr 2014 eher mit Ebbe, Flut, viel Wind und schlechtem Wetter. Wer im Herbst nach Strandurlaub sucht, kommt mit Sicherheit erstmal nicht auf die Idee, an die Nordsee zu fahren. Diese Meinung sollte sich durch einen Blick in die Statistik schnell ändern, denn Sylt hat im Oktober durchschnittlich gerade mal einen Regentag mehr als z.B. die Mittelmeerinsel Mallorca. Genau aus diesem Grund sind für uns Sylt & Co die unterschätztesten Reiseziele in Europa. Als wir im letzten Jahr im Oktober auf Sylt waren, hatten wir bombiges Wetter mit durchgehend blauem Himmel, Sonnenschein und kilometerweiten, einsamen Sandstränden. Überrascht waren wir zum einen davon, wie ruhig und einsam es dort sein kann, aber auch wie erholsam ein Urlaub an der Nordsee ist. Während man in fernen Ländern häufig von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit stürzt, um möglichst viel mitzunehmen, konnten wir auf Sylt einfach mal die Seele baumeln lassen. Unser Tipp: Wer nach Sylt reist, sollte sich unbedingt Fahrräder leihen und damit die Insel erkunden. Lasst euer Auto stehen, so bekommt ihr viel mehr vom Inselflair mit. Spätestens wenn euch die gute Seeluft auf dem Fahrrad ins Gesicht weht, habt ihr den Alltagsstress vergessen. Für den Fall, dass es doch mal regnet, solltet ihr euch eine gemütliche Ferienwohnung aussuchen. So kann man auch mal abgeschieden einen Tag mit einem guten Buch verbringen.

Mehr Infos findet ihr auf der Webseite von Sylt.

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