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Winterblues adieu!

Gerade im Herbst und Winter fällt es schwer, sich bei Dunkelheit aus dem Bett zu quälen. Damit Du den Wecker nicht mehr überhörst, sind hier acht Tipps, mit denen Dir das Aufstehen leichter fällt.

1. Verzichte auf die Schlummerfunkton!

In vielen Ratgebern bekommst Du den Tipp, den Wecker früher zu stellen, damit Du noch einmal auf die Schlummertaste an Deinem Smartphone drücken kannst. Wirklich sinnvoll erscheint es jedoch nicht, drei Mal auf die Funktion zu drücken, bevor man sich langsam aus dem Bett quält. Stellt den Wecker lieber so, dass Du direkt aufstehen musst. Nur so kommst Du wirklich in die Gänge.

2. Einen Lichtwecker nutzen

Mit einem simulierten Sonnenaufgang wacht es sich leichter auf als mit einem nervtötenden Radio-Wecker. Diesen Gedanken machten sich einige Hersteller zunutze - und brachten unterschiedliche Modelle von Lichtweckern auf den Markt. Im Allgemeinen werden die kleinen Nachttischleuchten 20 bis 60 Minuten vor der eingestellten Weckzeit aktiv und strahlen nach und nach helleres Licht aus. Beim Schlafenden beginnt schließlich die Ausschüttung des körpereigenen Glückshormons Serotonin. Die Produktion von Melatonin, das den Schlaf fördert, wird hingegen gebremst.

3. Morgendliche Rituale festlegen

Während Abendrituale gut zum Einschlafen sind, können morgendliche Rituale Wunder wirken, um fit in den Tag zu starten. Sinnvoll ist es zum Beispiel, als Erstes einen halben Liter Wasser zu trinken, denn nach dem Schlaf ist euer Körper dehydriert. Sportliche könnten nun ein paar einfache Übungen machen, die den Kreislauf in Schwung bringen. Ein paar Kniebeugen, Sit-ups und Liegestütze machen nicht nur fit, sondern auch wach. Und darum geht's ja schließlich …

4. Behalte den gleichen Schlafrythmus

Wer abends zur gleichen Zeit ins Bett geht und morgens zur gleichen Uhrzeit aufsteht, sollte auf der sicheren Seite sein. Optimal ist es, immer dieselbe Weckzeit zu wählen, damit sich Dein Körper an den Schlafrhythmus gewöhnt. Falls das nicht hilft, und das morgendliche Aufstehen zur Katastrophe wird, hilft nur eines: früher ins Bett zu gehen. Wie viel Schlaf man benötigt, ist sehr unterschiedlich. Sinnvoll ist eine Schlafzeit, die einem Vielfachen von 90 Minuten entspricht. Also sechs, siebeneinhalb oder neun Stunden. Grund dafür: Ein Schlafzyklus dauert im Durchschnitt etwa 90 Minuten.

5. Ein ausgiebiges Frühstück machen

Im Eifer des Gefechts und aufgrund des Zeitmangels am Morgen lassen viele Menschen ihr Frühstück aus. Für ein entspanntes Aufwachen ist das kontraproduktiv. Um gut in den Tag zu starten, brauchen wir Energie, die wir über Essen zu uns nehmen. Der Organismus benötigt zudem Flüssigkeit, Fett, Proteine, Vitamine und Mineralien, um die Zellerneuerung zu gewährleisten. Außerdem: Wer das Frühstück auslässt, begünstigt die Ansetzung von Fettreserven als Kompensationsreaktion des Körpers.

6. Zeitmanagement ist das A und O

Ja, auch in puncto Schlaf benötigst Du das richtige Zeitmanagement. Am besten legst Du Dir schon abends die Kleidung für den nächsten Tag zurecht - und packst Deine Tasche. Dann kannst Du am nächsten Tag ganz entspannt aufwachen und Dir Zeit fürs Frühstück lassen. Praktisches Extra: Du brauchst Dir am Morgen keine Gedanken darüber machen, was Du anziehen sollst.

7. Frische Luft, duschen, Lieblingsmusik

Wer schlecht aus dem Bett kommt, sollte sich am besten mit dem ersten Glas Wasser ans geöffnete Fenster stellen - und die frische Luft auf sich wirken lassen. Solltest Du dann immer noch nicht wach sein, hilft nur noch die Dusche, die Dich langsam und angenehm auf den Boden der Tatsachen holt. Zu guter Letzt: Lass zum Frühstück am besten Deine Lieblingsmusik laufen, dann sehen die vor Dir liegenden Aufgaben doch gleich ein bisschen freundlicher aus.

8. Der niedlichste Wecker der Welt

Für Hunde- oder Katzenbesitzer ist es schwer möglich, richtig auszuschlafen - doch das hat auch seine Vorteile. Während Du Dich am liebsten noch einmal im Bett umdrehen willst, weiß Bello schon, dass es Zeit ist, die Welt zu erkunden. Miezi versucht hingegen, noch eine Runde mit Herrchen im Bett zu schmusen. Eines steht fest: Wer ein Haustier hat, bekommt den niedlichsten Wecker der Welt - gute Laune gibt's inklusive.

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