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Schmuddelwetter willkommen!

Schmuddelwetter, trübe Stimmung: Der Herbst hat ja bekanntlich kein so grandioses Image. Völlig zu Unrecht, finden wir. Denn viele Sachen machen genau jetzt Sinn – und bereichern uns auf ganz unterschiedliche Arten. Wir nennen Dir zwei gute Möglichkeiten, die Zeit sinnvoll zu verbringen.

Schul Deinen Geschmack!

Leise macht der Korken plopp. Wie gern würde man jetzt sagen: "Oh, was für ein feiner Chianti mit dieser intensiven Kirschnote." Doch in Wahrheit hat man ewig ratlos vor dem Weinregal gestanden und dann wieder nur was mit schönem Etikett gewählt. Das könnte beim nächsten Mal schon anders sein, denn der Herbst ist ideal, um sich ein wenig Know-how anzueignen: Überall finden Weinfeste statt, bald steht der erste Beaujolais des Jahres in den Läden. Als Einsteiger sollte man erst einmal eine professionelle Weinprobe besuchen, um sich ein paar Tricks abzuschauen. Später kann man auch zu Hause testen: mit ein paar Freunden und drei bis sechs Flaschen Wein.

WAS BRINGT ES MIR? Unsere Sinne stumpfen im Alltag leicht ab – wer sie immer wieder trainiert, kann das Leben besser genießen, erlebt es als wertvoller. Und wird achtsamer, auch bei anderen Sinneseindrücken. Aroma entsteht übrigens nicht aus dem, was wir auf der Zunge schmecken, sondern zu 90 Prozent über den Geruch. Bis zu 4000 unterschiedliche Nuancen kann ein Mensch wahrnehmen. Da die Erinnerungen an die verschiedenen Aromen – Schokolade, Vanille, Tabak, Grapefruit, Kirsche – im Gehirn gespeichert werden, ist das Weinkosten auch ein prima Training für unser Gedächtnis.

EXTRA-TIPP: Wer keinen Wein mag: Probier eine Verkostung von edler Schokolade oder Käse. Auch damit lassen sich auf leckere Weise die Sinne schulen.

Lass Deinen Kopf durchpusten!

Wenn die ersten Herbsttiefs heranziehen, würde man sich doch am liebsten verkriechen. Wir haben da eine bessere Idee. Denn wer sich jetzt ganz bewusst Wind und Wetter aussetzt, kann sich wunderbar von belastenden Dingen befreien. Wie’s geht: Mach einen Spaziergang zu einem Hügel, etwa zum höchsten Punkt Deines Ortes, oder zu einem anderen Aussichtspunkt. Beschäftigt Dich ein konkretes Problem, dann denk noch mal kurz vor dem Losgehen daran. Aber blende es beim Gehen komplett aus, indem Du Dich auf Deine Schritte konzentrierst, auf die Atmung, die Natur. Lasse, sobald Du oben bist, Deinen Blick schweifen, spüre, wie Deine Gedanken kommen und gehen.

WAS BRINGT ES MIR? Der Alltag bleibt zurück, der Blick wird frei, neue Horizonte öffnen sich. Oft bleibt im Alltag wenig Zeit, sich selbst zu spüren. In der Natur dagegen, vor allem an Aussichtspunkten, nehmen wir eine andere Perspektive ein, die Sichtweise auf die Dinge verändert sich. Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut, unser – überreiztes – Hirn herunterreguliert. So bekommt man schlechte Gedanken aus dem Kopf. Und im besten Fall Klarheit über Probleme, die einen schon lange beschäftigen.

EXTRA-TIPP: Wenn Du etwas Spezielles noch bewusster loswerden willst,kannst Du es auch auf einen kleinen Zettel schreiben, diesen zerreißen und – das ist dann ausnahmsweise mal erlaubt! – in den Wind werfen.

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